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Fütterungsfehler in der Zucht: 7 Dinge, die ich heute anders mache

Ich dachte immer: Viel hilft viel. Und gutes Futter bringt automatisch gute Nachzucht. Leider falsch gedacht. In meiner Anfangszeit habe ich viele Fehler bei der Fütterung gemacht – Überfütterung, falsche Futterarten, schlechte Rhythmen. Heute läuft es deutlich besser, weil ich sieben grundlegende Dinge geändert habe. Hier teile ich sie mit dir. 1. Futtermenge drastisch reduziert Der häufigste Anfängerfehler: zu viel Futter. Ich habe früher viermal täglich großzügig gefüttert – das Ergebnis war schlechte Wasserwerte und träge Tiere. Heute: lieber kleine Portionen, dafür gezielter. Ich füttere z. B. bei Apistogramma-Jungtieren: Morgens: ganz wenig fein gesiebte Artemia Nachmittags: Staubfutter Abends: gar nichts mehr Dadurch bleibt das Wasser stabil, und die Fische sind deutlich aktiver. 2. Immer das richtige Futter für die Entwicklungsphase Frisch geschlüpfte Larven → Mikroorganismen, Infusorien Tag 4–...